71% unseres Planeten wird von Wasser bedeckt und Menschen wie Tiere sind davon in vielfacher Weise abhängig.

Das Meer braucht Hilfe! Jedes Jahr landen mehr als 6 Millionen Tonnen Müll zu den schon 140 Millionen Tonnen Müll im Meer, u.a. Mikroplastik aus Kosmetika und Plastik. Dies bedroht das hochsensible Ökosystem täglich. Plastikmüll aus den Meeren betrifft Menschen und Tiere direkt und indirekt, z.B. über den Nahrungskreislauf.

Was hat das Mikroplastik im Meer und unseren Fischen mit der täglichen Gesichts- oder Körperreinigung zu tun? Vieles, denn über das Abwasser gelangt Mikroplastik in unsere Gewässer. Durch eine Tube Peeling können bis zu 2,8 Millionen Kunststoffteilchen in die Meere gelangen. Die Filtersysteme können diese nicht komplett herausfiltern.

Im Meer zieht Mikroplastik verschiedene Giftstoffe an und wird von Fischen mit Nahrung verwechselt. Was Mikroplastik im Körper des Menschen anrichten kann ist bisher ungewiss, doch im Körper verschiedener untersuchter Tiere verursacht es unter anderem Geschwüre und Unfruchtbarkeit. In Ländern wie den USA und Kanada wurde Mikroplastik daher mittlerweile zum Teil verboten. In Deutschland, der Schweiz und Österreich haben viele Kosmetikhersteller sich hingegen seit 2014 freiwillig dazu verpflichtet, Mikroplastik aus ihren Produkten zu verbannen (Quelle:Codecheckstudie 2016 zu Mikroplastik in Kosmetika. Hier gehts zur ausführlichen Studie: Mikroplastikstudie 2016 von Codecheck).

WIR ENGAGIEREN UNS AUF DEM WASSER UND AN LAND FÜR DEN ERHALT DER WUNDERWELT DES MEERES UND DIE REDUKTION DES PLASTIKMÜLLS IN DEN OZEANEN.